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Wine of the Week (Cuvée Segreto 2007)

Degustationsnotiz
Dichtes Purpur mit rubinem Rand. Reife Pflaumen und dunkle Kirschen in der tiefgründigen Nase, unterlegt mit dezentem Barriquetoasting an geröstete Nüsse und Kaffee erinnernd. Eleganter Auftakt mit samtigem Extrakt und reifen Tanninen, kontinuierlicher Fruchtdruck auch in der gaumenfüllenden Mitte, perfekt ausgereifte blaue und schwarze Frucht, nun auch Karamell und Pflaumenmus, verblüffende Pomerol-Affinität im süsslich ausklingenden Finale.

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Rebsorten
-50% Cabernet Franc
-20% Cabernet Sauvignon
-20% Merlot
-10% Blauer Portugieser

Alkoholgehalt
15.0%

Herkunftsland:
Ungarn

Winzer:
Heumann Kft

Erntedaten
Ertrag 1,5 kg/Stock

Der Wein kann hier gekauft werden.

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Agile Unternehmen durch Business Rules

Kurzbeschreibung

Wer heutzutage im "Business" erfolgreich ist, nutzt Informationstechnologien und muss häufig schneller sein als andere. Doch kein Geschäft ohne Regel. Kein Erfolg ohne Ziel. Kein Ergebnis ohne Plan. Wie aber können geschäftlich relevante Regeln, Ziele, Pläne und Prozeduren per Computer so erfasst werden, dass Unternehmen innerhalb kürzester Zeit reagieren können? Und zwar am besten automatisch? Welche technische Infrastruktur ist dafür erforderlich? Genau damit beschäftigt sich der Business Rules Ansatz. Die Autoren zeigen anhand eines durchgängigen Fallbeispiels Theorie und Praxis: Erfolgreiche Business Strategien für Unternehmen!

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Klappentext

Das Buch vermittelt einen praxisorientierten Einstieg in den Business Rules Ansatz. Dazu werden zum einen Regeln und fachliche Zusammenhänge, die bei der Abwicklung des jeweiligen Geschäfts zu berücksichtigen sind, erklärt, zum anderen wird eine technische Infrastruktur bereitgestellt, die in der Lage ist, diese Regeln auf einem Rechner zu automatisieren.

Anhand eines durchgängigen Fallbeispiels wird aufgezeigt

- wie sich ein Unternehmen aus seinen Zielen sowie gegebenen Einflüssen optimale Strategien erarbeiten kann,
- wie sich diese Strategien auf der Basis eines Unternehmensvokabulars in konkrete Geschäftsregeln überführen lassen,
- mit welchen Technologien sich diese Geschäftsregeln automatisieren lassen,
- welche architektonischen Überlegungen bei dieser Automatisierung von Geschäftsregeln durch IT-Systeme zu beachten sind,
- wie sich ein Unternehmen selber inklusive seiner IT-Systeme kontinuierlich an veränderte Gegebenheiten adaptieren kann.

Markus Schacher und Patrick Grässle sind Mitbegründer der Firma KnowGravity Inc. in Zürich und beschäftigen sich seit mehreren Jahren mit dem Thema Business Rules.

  • Gebundene Ausgabe: 340 Seiten
  • Verlag: Springer, Berlin; Auflage: 1 (Januar 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3540256768
  • ISBN-13: 978-3540256762
  • Größe und/oder Gewicht: 24 x 15,4 x 2,4 cm
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    Xobni: Turbo-Suche für Outlook

    Xobni ist ein Outlook-Add-in und bietet umfangreiche Suchmöglichkeiten für Emails, Konversationen, Kontaktinformationen und Attachments.

    Eine Übersicht über alle Features gibt es hier: http://www.xobni.com/learnmore/

    Xobni Basic ist kostenfrei und kann auf hier heruntergeladen werden. Xobni Plus ist für $29.95 erhältlich und bietet folgende zusätzliche Features:

  • Advanced Search
  • Unlimited PST searching
  • Conversation & Network full text search
  • Appointments & Tasks search
  • Xobni Rank-powered AutoSuggest
  • No ads
  • One year of premium support
  • Da ich das Tool wirklich häufig nutze habe ich mir Xobni Plus gegönnt… :-)

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    Die Pensionskasse SBB übermittelt ab sofort verschlüsselt

    Die Pensionskasse SBB setzt auf die Managed-PKI-Lösung und übermittelt vertrauliche E-Mails ab sofort verschlüsselt und elektronisch signiert. Das Unternehmen mit Sitz in Bern setzt dabei auf die Zertifikate von Swisssign. Diese werden von der E-Mail-Gateway-Lösung SEPPmail automatisch direkt bei Swisssign beantragt und bezogen. SEPPmail signiert jede E-Mail im Namen des Senders und bestätigt dadurch dessen Herkunft und Integrität.

    http://www.netzwoche.ch/News/NewsDetail.aspx?id=37730&Digest=euQmCK5RcT0LlSaQOsnKNg&AspxAutoDetectCookieSupport=1

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    BPM-Kurse für die Öffentliche Verwaltung

    Die Soreco Publica AG hat drei neue BPM-Kurse für die Öffentliche Verwaltung ausgeschrieben:

    Das Schulungsprogramm ist so ausgelegt, dass sowohl das Kader als auch die Fachbereiche ausgebildet werden können. Dabei ist jede Schulung auf das technische Verständnis und Fachwissen der jeweiligen Gruppe abgestimmt.

    Weitere Informationen zum detaillierten Ausbildungsangebot gibt es hier oder hier…

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    BPMN 2.0: Introduction to the Standard for Business Process Modeling (Thomas Allweyer)

    Das BPMN 2.0 Buch von Thomas Allweyer ist jetzt auch auf Englisch verfügbar:

    BPMN (Business Process Model and Notation) is the new standard for business process modeling. Within a short period, it has gained widespread adoption in practice. All important modeling tools support BPMN diagramming. It is possible to create business-oriented diagrams, but also technical models for process execution in workflow or business process management systems (BPMS).The new BPMN version 2.0 contains several additional elements and new types of diagrams, especially for improved modeling of processes that span several independent organizations.This book provides a stepwise introduction to BPMN, using many examples close to practice. Starting with the basic elements for modeling sequence flow, all BPMN 2.0 diagrams are presented and discussed in detail. You will gain a profound understanding of the complete notation, and you will be able to use the different language elements correctly.

    BPMN 2.0 Introduction Cover

  • Taschenbuch: 156 Seiten
  • Verlag: Books on Demand; Auflage: 1 (Februar 2010)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 3839149851
  • ISBN-13: 978-3839149850
  • Größe und/oder Gewicht: 25,4 x 17,8 x 0,8 cm
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    Erneute Kritik an der Windows-Strategie des Bundes

    Die Parlamentarische Arbeitsgruppe Digitale Nachhaltigkeit äussert sich in einem offen Brief an den Bundersrat kritisch zur aktuellen Windows-Diskussion und plädiert für den Einsatz von Open Source Software und offenen Standards, um die Abhängigkeit von ausländischen Konzernen zu reduzieren.
    Denn egal, ob nun Vista oder Windows 7 zum Einsatz komme, die Situation bleibe problematisch. Einerseits waren die Kosten für das Vista-Projekt schon hoch, auch ohne weitere Zusatzkosten bei einem Schwenk auf Windows 7. Andererseits würde selbst bei einem Wechsel auf Windows 7 noch vor Abschluss der Migration bereits wieder eine neue Windows-Version erhältlich sein. Damit würde das Ganze Spiel wieder von vorne anfangen. Deshalb wird eine nationale Open-Source-Förderungsstrategie gefordert.
    Anlass für die aktuelle Debatte war der Wunsch einiger Departemente, nicht wie geplant auf Windows Vista migriert zu werden und stattdessen gleich auf Windows 7 zu wechseln. Der Budnesrat hat dies zwischenzeitlich bewilligt. Die Mehrkosten betragen rund vier Millionen Franken.

    Quelle: http://www.netzwoche.ch/News/NewsDetail.aspx?id=37652&Digest=OCauvtNYUsSZ7SQOf49I8A

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    Bundesrat sagt: "Schluss mit Vista"

    Der Bundesrat hat sich entschlossen, die Migration auf Windows Vista zu stoppen. Anlass war die Beschwerde einiger Departemente, die lieber auf Windows 7 wechseln wollten, anstatt wie vorgesehen auf Windows Vista. Damit ist wohl vorerst der Plan gestorben, alle elektronischen Arbeitsplätze bis 2011 auf die gleiche Software umzustellen. Dem Bund entstehen Mehrkosten von vier Millionen Franken. Die zusätzlichen Projektkosten sollen aus Einsparungen bei den beteiligten Departementen finanziert werden. Neu kostet das Projekt zur Einführung eines „Standardarbeitsplatzes“ also 47,5 statt 43,5 Millionen Franken.
    Das 2007 gestartete Projekt "Büroautomation Bund" sollte die Informatikkosten massgeblich senken. Dazu sollten alle elektronischen Arbeitsplätze mit dem Betriebssystem Windows Vista und dem Office-Paket 2007 ausgerüstet werden. Mittlerweile sind rund die Hälfte aller 38′000 elektronischen Arbeitsplätze des Bundes umgestellt. Gewechselt haben bereits das EVD, das VBS sowie zwei Ämter des EFD. Noch nicht umgestellt haben das EDI, das EJPD, das UVEK und Teile des EFD.

    Quelle: http://www.netzwoche.ch/News/NewsDetail.aspx?id=37651&Digest=ADaNRmxI8IrYR0ba6WqkHw

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    Office 2010: Sehen statt probieren

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    Elektronischer Identitätsnachweis SuisseID ab Mai

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    Jetzt fehlen nur noch die Anwendungen: SECO sucht unterstützungswerte Pionierprojekte für den Einsatz der SuisseID.

    Im Mai will das Staatssekretariat für Wirtschaft SECO die so genannte SuisseID, "das erste standardisierte Produkt für einen sicheren elektronischen Identitätsnachweis" lancieren. Damit können Geschäfte von Privatpersonen zu Firmen, von Firmen untereinander sowie zwischen Bürgern und Verwaltung direkt und rechtsgültig online abgeschlossen werden. Die SuisseID vereint dazu zwei wichtige Voraussetzungen: Einerseits den elektronischen Identitätsnachweis einer Person und andererseits die rechtsgültige elektronische Unterschrift der entsprechenden Person. Bei Bedarf lassen sich über Funktionsregister zum Beispiel Handlungsvollmachten, Verbandszugehörigkeiten oder Berufsregister definieren. Die damit entstehende Transaktionssicherheit und die Zeitersparnis seien von grossem volkswirtschaftlichen Nutzen, so das SECO.

    Anschubfinanzierung für Pionierprojekte
    Das SECO sucht derzeit Unternehmen, welche die SuisseID in ihren Web-Applikation einsetzen möchten. Geeignete

    Projekte unterstützt das Staatssekretariat mit einer Anschubfinanzierung. Detaillierte Informationen zu den Voraussetzungen für eine Bewerbung hat das SECO auf seiner Webseite publiziert.

    Post vertreibt SuisseID flächendeckend
    Wie die Post in einer Mitteilung schreibt, wird das Unternehmen den elektronischen Identitätsnachweis flächendeckend in der Schweiz anbieten. Ab Mai können natürliche Personen die SuisseID elektronisch bestellen. Die nötige persönliche Identifikation können die Besteller auf jeder Poststelle vornehmen.

    Neben der Post (SwissSign) kann die SuisseID, als normale Chipkarte oder in Form eines USB-Sticks, auch beim Signaturanbieter QuoVadis Trustlink bezogen werden.

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